Schnelle und effiziente Schuldnerberatung

schuldnerberatung-schulden-e1360578629602Wenn die Schuldenlast zunimmt und Sie vor einem scheinbar unbezwingbarem Berg von Raten, Rechnungen und Mahnungen stehen, hängt es auch von Ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Situation ab, welchen Schritt Sie als nächsten gehen sollten. Das Team der Deutschen Schuldenberatung kann Sie hier kostenlos telefonisch beraten, welche Sofortmaßnahmen sinnvoll und erforderlich sind.

Wichtig bei einer Schuldnerberatung ist, dass Sie selbst aktiv werden und Ihre Unterlagen zu Einnahmen, Ausgaben und Schulden ordnen, damit Ihnen zügig geholfen werden kann und die richtigen Sofortmaßnahmen eingeleitet werden. Nehmen Sie einfach Kontakt auf, entweder über das Online-Formular oder direkt telefonisch! Kostenfreie Analyse

Wir helfen Ihnen raus aus den Schulden…durch Schuldnerberatung!

Nachfolgend haben wir für Sie die wichtigsten Fragen für eine Schuldnerberatung zusammengestellt, die Sie für einen ersten Überblick Ihrer Situation beantworten sollten.

✔ Ihre Einkünfte

  • Mit wieviel Einnahmen kann ich (monatlich) sicher rechnen?
  • Habe ich sonstige Einkünfte aus Zweitjob, Überstunden etc.?
  • Erwarte ich Rückzahlungen z.B. von Finanzämtern oder aus Mietnebenkosten wie Gas/Strom?
  • Habe ich anderen einmal Geld geliehen, das ich zurückfordern kann?
  • Gibt es Familienmitglieder, die zum Einkommen beitragen (können)?

✔ Ihre Ausgaben

  • Welche festen Kosten habe ich (umgerechnet) monatlich für Haushalt, Wohnen, PKW, Versicherungen etc.
  • Was benötige ich ca. monatlich an (Bar-)geld für Einkauf, Fahrtkosten und Freizeit?
  • Erwarte ich Nachzahlungen z.B. an Finanzämter oder aus Mietnebenkosten wie Gas/Strom?
  • TIPP: Nutzen Sie ein Haushaltsbuch zur besseren Erfassung Ihrer Ausgaben

✔ Ihre Schulden

  • Wieviele verschiedene Gläubiger habe ich?
  • Wie hoch sind die monatlichen Ratenbelastungen und die Restschulden?
  • Wieviel an Ratenzahlung könnte ich monatlich leisten?
  • Mit welchen Ratenzahlungen bin ich wie lange im Rückstand?
  • Welche Gläubiger drohen bereits mit Gerichtsvollzieher bzw. Pfändung?

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Kompetente Beratung und Schuldenhilfe bei zuviel Schulden

In Deutschland sind derzeit über 3,5 Millionen Haushalte, also mehr als 6 Millionen Menschen verschuldet. Durch plötzliche Schicksalsschläge wie der Verlust des Arbeitsplatzes, Krankheit oder private Umstände kann jeder schnell in eine Situation geraten, in der ihm die Schulden über den Kopf wachsen und er Schuldenhilfe benötigt.

Schuldenhilfe bietet sich besonders in folgenden Fällen an:

  • Sie haben zu hohe monatliche Gesamtraten
  • Sie haben Zahlungen an zu viele Stellen
  • Sie haben überzogene Konten
  • Sie haben gesperrte Konten
  • Sie ersticken in Mahnungen
  • Sie erhalten Mahn- und Vollstreckungsbescheide
  • Sie bekommen Besuch vom Gerichtsvollzieher
  • Sie haben weniger Einkommen durch Lohnabtretung
  • Sie erhalten Lohnpfändungen
  • Sie sollen die Eidesstattliche Versicherung abgeben

ebenfalls bei Immobilienbesitzern

  • Sie haben zu hohe Hypothekenraten
  • Sie erhalten Androhungen zur Zwangsversteigerung
  • Sie stehen vor einer unüberschaubaren Gesamtfinanzierung

Inkassofirmen oder Anwälte schicken permanent Mahnungen und drohen mit Pfändung oder Ihre Bank kürzt Ihren Kredit oder Disporahmen – Die Deutsche Schuldenberatung hilft Ihnen umgehend raus aus der erdrückenden Schuldenlast. Leider sind die öffentlichen Schuldnerberatungsstellen ständig überlastet und können nicht zeitnah aktiv werden. Diese Verzögerung führt oft zu weiteren finanziellen Belastungen.

Unterschiede zwischen Schulden, Verschuldung und Überschuldung

Für jeden Schuldner ist eine Überschuldung bei einem anderen Betrag erreicht

Das Ministerium für Familie und Soziales schätzt, dass circa 2 Millionen Haushalte in Deutschland überschuldet sind. Die gleiche Anzahl an Haushalten steht kurz vor der Grenze zur Überschuldung. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen den Begriffen „Schulden“, „Verschuldung“ und „Überschuldung“?

Schulden

Was die wenigsten wissen, Schulden haben Sie bereits in dem Moment, wenn Sie ein Kauf auf Raten oder Kredit tätigen. Selbst bei einer Inanspruchnahme des Dispositionskredits und der Kreditkarte entstehen Schulden. Solange diese insgesamt 25 Prozent Ihres monatlichen Nettoeinkommens ausmachen, ist das bedenkenlos. Erst wenn diese Grenze überschritten wird, kommen Sie in den kritischen Bereich zu der „Verschuldung“.

Verschuldung

Von einer „Verschuldung“ spricht der Experte, wenn mehrere Kreditverpflichtungen oder Schulden in einer Höhe zusammen kommen, die nicht das monatliche Gehalt auffängt, aber von Ihren vorhandenen Wert- und Vermögensgegenständen abgedeckt werden. Das ist der typische Fall bei einem Hauskredit. Die gesamte Kredithöhe übersteigt zwar Ihr monatliches Einkommen, aber Sie können Ihre monatliche Rate tragen und der Kredit kann notfalls durch den Wert des Eigenheimes abgelöst werden.

Überschuldung

Mit der „Überschuldung“ bezeichnen Schuldenberater den Zustand, in welchem Sie mindestens drei Monate lang Ihren vereinbarten Ratenverträgen nicht nachkommen können, ohne dabei Ihre grundlegende Versorgung wie Miete, Strom, Nebenkosten und Lebenshaltung zu gefährden. Ist es nicht möglich, Einsparpotentiale oder einen Nebenjob zu finden, dann sollten Sie dringend eine Beratungsstelle für Schuldner aufsuchen oder sich an den Gedanken mit der Privatinsolvenz als Alternative zum Schuldenabbau gewöhnen.

SCHUFA und die Privatinsolvenz

Untrennbar sind die SCHUFA und die Privatinsolvenz miteinander verbunden. Automatisch erfolgt mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens die Eintragung in die SCHUFA. Damit wird öffentlich, dass Sie zahlungsunfähig sind und die entstandenen Schulden nicht mehr bedienen können.

Die Tragweite des Eintrags ist individuell und somit recht verschieden. Wer beispielsweise selbständig ist, muss Schwierigkeiten bei der Bestellung auf Rechnung einplanen für seine Firma. In vielen Fällen bietet es sich an, Vorkasse von sich vorzunehmen. Mitunter ist diese Regelung sogar vorteilhaft, da für diese Bezahlungsart häufig Skonto-Abschläge gewährt werden. Es kann also sein, dass die private Insolvenz im Zusammenhang mit der SCHUFA durchaus Auswirkungen auf den Beruf hat. Im privaten Bereich sieht es ähnlich aus. Um Kredite brauchen Sie sich nicht zu bemühen, ein Wechsel bei Anbietern von Strom oder Gas ist aussichtslos.

Überall, wo Sie im Privatleben eine Auskunft der SCHUFA benötigen, werden diese Wege Ihnen versperrt bleiben, weil Sie die denkbar schlechteste Auskunft haben.